Der neue Markas Hauptsitz: Ein Gebäude, von Mitarbeitern für Mitarbeiter

19.12.2019 - Italien

42 Meter hoch und 10 lichtdurchflutete Stockwerke, die sich auf einer Gesamtfläche von fast  47.000 Kubikmetern verteilen. Das Besondere am neuen Hauptsitz von Markas: Die Gestaltung der Innenräume wurde zum großen Teil von den Mitarbeitern selbst und in enger Zusammenarbeit mit dem beauftragten Designbüro ausgearbeitet.

„Der neue, charakteristische Firmensitz – eines der höchsten Gebäude der Stadt -  steht nicht nur sinnbildlich für den Erfolg und Unternehmergeist von Markas, es ist auch eine der bisher wichtigsten baulichen Maßnahmen im Entwicklungsareal Bozner Boden, das sich in den nächsten Jahren stark verändern und an Wichtigkeit gewinnen wird“ erzählte Bozens Bürgermeister, Renzo Caramaschi, der vor ein paar Tagen die Gelegenheit nutzte, um das beständige Engagement und die Leidenschaft zu loben, mit der Markas seit jeher seine Tätigkeit ausübt. Erst vor Kurzem präsentierte Caramaschi auch die Jahresbilanz der Stadt Bozen, die sich mit 327,3 Mio € kaum von der eines Unternehmens wie Markas unterscheidet.
Beim Bau des neuen Hauptsitzes von Markas wurde ein großer Fokus darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.

Die Idee: Ein Gebäude zum Wohlfühlen

Mit der Idee einer gemeinsamen Raumgestaltung, wurden von Anfang an Mitarbeiter aus jeder Abteilung in die Planung der Büroräume miteinbezogen, um die Bedürfnisse und Ansprüche der einzelnen Bereiche zu berücksichtigen. Ein Projekt, das in einem dreitätigen Workshop mit Vitra, dem mit der Innenarchitektur beauftragten und renommierten Schweizer Designbüro, seinen Höhepunkt fand. Von Büro- und Besprechungsräumen über die Mensa, Cafeteria, kleinen Lounge-Bereichen und bis hin zu Ruhezonen wie der großen Panoramaterrasse: In jedem einzelnen Raum finden sich die Ideen und Bedürfnisse der Mitarbeiter wieder.

„Jeder Raum wurde mit der Überzeugung gestaltet, dass ein angenehmes und vertrautes Arbeitsumfeld einen großen Einfluss auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter hat. Der neue Hauptsitz wurde daher nicht nur im Zeichen der ökologischen Nachhaltigkeit sondern auch im Hinblick auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter entworfen. Themen, die uns seit jeher sehr am Herzen liegen“ erzählt Christoph Kasslatter, CEO von Markas. „Diesen Ort durften wir heute mit großem Stolz präsentieren. Ein Ort, der unsere Unternehmenskultur widerspiegelt und unser Konzept von Beständigkeit, Vision und Vertrauen in unsere Branche stärkt. Ein Ort, der es unseren Mitarbeitern ermöglicht, noch besser zu arbeiten, die organisatorischen Abläufe zu optimieren und effizienter zu gestalten. Eine Veränderung, die es unserem großen Team ermöglicht, mehr Energie in die Bedürfnisse unserer Kunde zu investieren.“
Die moderne Eingangshalle im neuen Firmensitz von Markas

Eine Führung durch den neuen Markas Hauptsitz

Beim Betreten der Eingangshalle wird eines sofort klar: Dieses Gebäude ist anders als jeder andere Firmensitz. Der große, willkommen heißende Empfang auf der einen und der elegante Lounge-Bereich auf der anderen Seite verleihen dem Gast bereits einen ersten Eindruck vom Grundgedanken, der die gesamte Planung der neuen Struktur begleitet hat: Der neue Firmensitz - ein Ort zum Wohlfühlen. 
Ein Beweis dafür ist auch die kürzlich erhaltene Well-Gold Zertifizierung in der Kategorie „New and Existing Buildings“, die den Firmensitz als italienweit erstes Gebäude mit Fokus auf die Gesundheit und das geistige Wohlbefinden der sich darin aufhaltenden Menschen ausgezeichnet hat. Eine Auszeichnung, die sich perfekt mit unserer Firmenphilosophie vereint, welche die Zufriedenheit der Mitarbeiter in den Vordergrund stellt und als Schlüssel zur Gewährleistung unserer Servicequalität sieht.

Rechts von der Rezeption befinden sich jene Besprechungsräume, die für Treffen mit Besuchern gedacht sind. Während der Gast auf seinen Gesprächspartner wartet, kann er es sich im Lounge-Bereich gemütlich machen und die „Hall of Fame“ betrachten – eine hölzerne Zeitleiste, auf der die wichtigsten Meilensteine des Unternehmens festgehalten sind. Auch Auszeichnungen, wie beispielsweise der „Great Place to Work“ Award, die Markas im Laufe der letzten Jahre erhalten hat, sind hier ausgestellt.
Die neuen Arbeitsplätze sind im Open-Space Konzept angelegt, es stehen aber auch Räume zum konzentrierten Arbeiten zur Verfügung

Flexibles Arbeiten mit Panoramablick auf die Dächer von Bozen: Die Stockwerke 7-10

Gemeinsam mit dem für die Planung des neuen Firmensitzes beauftragten österreichischen Architekturbüro ATP Innsbruck integral wurde das neue Gebäude im Hinblick auf das große Wachstumspotential von Markas so konzipiert, dass die Stockwerke innovativ im „Top Down“ Prinzip, also von oben nach unten, aufgesetzt wurden, um die freistehenden Etagen vom Erdgeschoss bis zum 5. Stock auch in einem späteren Moment ausbauen zu können.

Diese unkonventionelle architektonische Planung hat dazu geführt, dass sich die Büroräume auf die obersten Etagen (7-10) verteilen und gleichzeitig ein Arbeiten mit Panoramablick auf die Dächer und umliegenden Berge von Bozen bieten. Die Büroräume selbst lehnen sich an das moderne Open-Space Konzept an. Aber mit Ausnahmen, denn zusätzlich zu den Großraumbüros befinden sich in jedem Stockwerk Besprechungsräume, offene Workshop-Bereiche und abgetrennte, schallisolierte Nischenräume zum konzentrierten Arbeiten. Auf diese Weise haben die Mitarbeiter (ausgestattet mit einem Laptop und kabellosem Headset) die Möglichkeit, sich jederzeit an den Ort zu begeben, der sich am besten für die Art ihrer Arbeit eignet. Um bestmögliche Arbeitsbedingungen zu schaffen, sind die ergonomischen Arbeitsplätze außerdem mit einem System zur Steuerung des Tageslichts ausgestattet, um den natürlichen Tagesverlauf widerzuspiegeln. Das Verdunklungssystem verhindert darüber hinaus den Einfall von direktem Sonnenlicht.
Die Mensa im Hauptsitz von Markas Bozen bietet Platz für bis zu 64 Personen

Abschalten und Bewegung muss sein

Um sich eine erholsame Pause zu gönnen, stehen den Mitarbeitern im 6. Stock eine Mensa mit Platz für bis zu 64 Personen, ein Kaffee-Bereich und eine Terrasse zur Verfügung. Eine weitere Ruhezone bietet, vor allem in den Sommermonaten, die Panoramaterrasse mit hängendem Garten, die sich über die gesamte 4. Etage erstreckt. 

Um zur Bewegung anzuregen und den Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen zu fördern, wurden auf jeder Etage kleine Lounge-Bereiche mit zentralen Trinkbrunnen geschaffen. Dank der hölzernen Wendeltreppe, wurde eine zusätzliche Möglichkeit gegeben, um sich weniger mit dem Aufzug und vermehrt zu Fuß zwischen den einzelnen Stockwerken zu bewegen. Abgerundet wird das Konzept zur Förderung der Bewegung vom hauseigenen Fitnesscenter, das den Mitarbeitern rund um die Uhr und an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung steht. 

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