SWZ: Dienstleister Markas liegt mit neuem Firmensitz im Trend

09.06.2017 - Italien

Auffällig bauen hat bei Südtiroler Unternehmen derzeit Konjunktur – überall im Land entstehen neue, eindrucksvolle Firmensitze. Darunter auch jener des Reinigungs- und Mensadienstleisters Markas, der ab Ende 2018 in Bozen Platz für 200 Mitarbeiter bieten soll.Bei der 40 Meter hohen Glas-Stahl-Konstruktion inklusive Cafeteria, Fitnessraum und Panoramaterasse ging es Markas „nicht darum, einen Prunkbau hinzustellen, sondern in erster Linie um Funktionalität und um ein Bekenntnis zu unseren Mitarbeitern und zum Standort Bozen“, so Markas Geschäftsführer Christoph Kasslatter. „Wir bauen ein Gebäude, das auf dem modernsten Stand der Technik ist. Dass es nebenbei auffällig und schön ist, ist sozusagen ein positiver Nebeneffekt“.

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