Lo Smartworking in Markas

Smart Working bei Markas

11.02.2021 - Italien

Mit Beginn der Pandemie Anfang 2020 ist ein schneller Übergang zu Smart Working für viele Arbeitnehmer zu einer Notwendigkeit geworden. Markas hat diese Arbeitsweise bereits im Jahr 2018 eingeführt. Dank eines schrittweisen Vorgehens, das von den Mitarbeitern geteilt wurde, ist das Smart Working zu einem festen Bestandteil unserer Unternehmenskultur geworden.

Doch was bedeutet es, von Zuhause zu arbeiten? Es gibt viele Strategien, um diesen Prozess effizient zu gestalten, schließlich geht es nicht nur darum, einen Laptop mit nach Hause zu nehmen, sondern darum, technische Hilfsmittel bestmöglich zu nutzen und auch aus der Ferne auf eine erfolgreiche Kommunikation mit Kollegen zu achten.

Das Smart Working basiert auf eine Verpflichtung zwischen dem Unternehmen und den Arbeitnehmern. Dabei ist Kooperation wichtig: Das Unternehmen muss die nötigen Werkzeuge bereitstellen und die Arbeit des Personals organisieren, während das Personal ein gewisses Maß an Flexibilität und Autonomie zeigen muss.
Remote work in Markas
Unser Weg zum Wandel

Das Smart Working Projekt geht zurück auf das Jahr 2018. Ziel war es, die Unternehmensorganisation zu diversifizieren. Anfangs gab es ein Pilotprojekt am Hauptsitz von Markas in Bozen, welches zunächst dem Management vorbehalten war und anschließend auch auf alle Mitarbeiter in den Büros ausgeweitet wurde.

In der Planungs- und Organisationsphase wurden zwei entscheidende Elemente berücksichtigt: die technische und die menschliche Komponente. Durch IT-Systeme war es möglich, allen Mitarbeitern diese Art der Arbeit zu ermöglichen.
Gleichzeitig mussten sich die Mitarbeiter an die neuen digitalen Prozesse gewöhnen, die mit dem Smart Working einhergehen, schließlich verändert diese Art der Arbeit traditionelle Kommunikationsflüsse, schafft aber auch neue Möglichkeiten des Austausches und der Zusammenarbeit
Smartworking bei Markas
Die 6 goldenen Regeln

Nach jahrelangem Experimentieren haben wir 6 Regeln ausformuliert, die wir für wichtig halten:
  1. Smart Working sollte in Maßen erfolgen. Daher ist es wichtig, einen Zeitplan festzulegen und diesen einzuhalten.
  2. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um sich an die neue Arbeitsweise zu gewöhnen.
  3. Die Vorschriften und Arbeitsprozesse des Unternehmens gelten auch beim Smart Working.
  4. Es besteht das Recht, sich außerhalb der festgelegten Arbeitszeiten auszuklinken bzw. abzuschalten.
  5. Es ist entscheidend, darauf zu achten, sich nicht in Isolation zu begeben.
  6. Smart Working kann sehr hilfreich sein, um Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen.
Durch das Befolgen dieser Regeln war es möglich, Smart Working als Modell in den Arbeitsalltag des Unternehmens zu integrieren. Auf Grundlage der erzielten Ergebnisse und durch Beobachtung der Leistung waren unsere Führungskräfte in der Lage, die Mitarbeiter aus der Ferne zu führen und zu motivieren

Daraus ist unser Motto „Working smart Leading smart“ entstanden, ein Leitbild für die Arbeit, das sich auf vier Säulen stützt: ergebnisorientierte Überprüfungsmethoden, kontinuierliche Kommunikation, strukturierte und konstruktive Feedbacks sowie ein Verhältnis von Verantwortung und Vertrauen zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitern.

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