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Veröffentlichungsdatum

23.10.2026

Projekt Raffaello: Unser Engagement für Inklusion am Arbeitsplatz.

Markas - Projekt Raffaello
UNSER ENGAGEMENT

Inklusion am Arbeitsplatz wird erst dann zur Realität, wenn sie nicht nur eine Idee bleibt, sondern sich in konkreten organisatorischen Entscheidungen widerspiegelt.

Pflegekraft mit einer älteren Person

Deshalb haben wir uns entschieden, die im Rahmen des Projekts „Raffaello – Inklusion schafft Mehrwert“ entstandene Charta der Rechte zu unterzeichnen. Damit verpflichten wir uns, den Arbeitsalltag von Mitarbeitenden in besonderen Belastungssituationen sowie von Mitarbeitenden mit Pflege- und Betreuungsverantwortung neu zu gestalten.

Was ist das Projekt Raffaello?

Das Projekt Raffaello wurde am 27. Oktober 2025 auf Initiative einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwaltskanzlei und einer Unternehmensberatung für Organisationsentwicklung ins Leben gerufen. Ziel ist es, Grundsätze, die zwar auf dem Papier breite Zustimmung finden, im Unternehmensalltag aber nicht immer gelebt werden, in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Im Rahmen des Projekts tauschten sich mehrere Unternehmen offen über ihre Erfahrungen aus und erarbeiteten gemeinsam ein Dokument, das Menschen in besonderen Belastungssituationen in allen Phasen ihres Berufslebens begleiten soll. Auch wir haben uns an diesem Austausch beteiligt und uns nach Abschluss des Projekts entschieden, die Charta zu unterzeichnen.

Warum hat sich Markas beteiligt?

Die Teilnahme am Projekt Raffaello bot uns die Gelegenheit, uns ganz konkret mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen, unsere Erfahrungen mit denen anderer Unternehmen zu vergleichen und offen über die Herausforderungen im Arbeitsalltag von Mitarbeitenden in besonderen Belastungssituationen zu sprechen. Aus diesem Austausch entstand ein praxisorientiertes Dokument, das wir gemeinsam mit den anderen beteiligten Unternehmen Schritt für Schritt erarbeitet haben – statt Vorgaben von oben zu übernehmen. Weil wir den Wert dieser Zusammenarbeit schätzen, wollten wir über die bloße Teilnahme hinausgehen: Wir haben die Charta offiziell unterzeichnet und werden sie als Orientierung für künftige organisatorische Entscheidungen nutzen.

WAS SICH ÄNDERT

Was ändert sich konkret?

Hände

Mit diesem Projekt setzen wir uns für ein Arbeitsumfeld ein, in dem Menschen in besonderen Belastungssituationen ihre Umstände nicht aus Angst vor Vorurteilen verbergen müssen. Unser Engagement gilt auch Mitarbeitenden, die außerhalb ihrer Arbeitszeit Angehörige pflegen oder betreuen. Die Charta fordert Unternehmen dazu auf, diese Verantwortung anzuerkennen und konkrete Unterstützung anzubieten, damit sich Privatleben und Beruf miteinander vereinbaren lassen, ohne dass eines von beiden zurückstehen muss.

Die Charta der Rechte

Die vollständige Charta der Rechte steht als PDF zur Verfügung.

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