Nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung

Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung: unser Engagement für eine bessere Zukunft

10.02.2022 - Italien


Wenn wir über Nachhaltigkeit sprechen, müssen wir auch den Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigen. Danach zu handeln ist zur Notwendigkeit geworden. So sehr, dass wir beschlossen haben, in der Januar-Februar-Ausgabe von "Ristorando" darüber zu sprechen. 

Markas hat beschlossen, das Thema Nachhaltigkeit ernst zu nehmen. Schönfärberei und Greenwashing lehnen wir konsequent ab. Stattdessen haben wir einen konkreten Plan erstellt, der unsere Mitarbeiter und nicht zuletzt auch die Endverbraucher, wie beispielsweise Krankenhauspatienten oder Schüler, miteinbezieht. Unser Ziel? Eine exzellente und nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung.  
nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung
Nachhaltigkeit bei Markas: eine langfristige Vision

Markas geht bewusst eine Verpflichtung zur Sicherung der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit ein. Nicht nur heute, sondern seit 2018. Damals haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2030 ein Vorzeigeunternehmen in Sachen Nachhaltigkeit zu werden.

Hierfür mussten wir eine glaubwürdige und wirksame Strategie entwickeln, die alle Interessensgruppen miteinbezieht. Ausgehend von den SDGs (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen, haben wir interne und externe Stakeholder angehört und vorrangige Schwerpunkte in Sachen Nachhaltigkeit ermittelt.

Daraus haben wir konkrete Ziele abgeleitet, die wir konsequent verfolgen und über die wir im Jahr 2023 in unserer Nachhaltigkeitsbilanz ausführlich berichten werden.

Doch wie lassen sich die Nachhaltigkeitsziele auf unsere Dienstleistungen oder auf unseren Food-Bereich übertragen? 
nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung
Für eine nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung

Unsere Strategie für mehr Nachhaltigkeit wird auf mehreren Ebenen und durch verschiedene Projekte umgesetzt. Im Folgenden werden nur einige der Projekte genannt, die wir in den Dreijahresplan 2021-2023 aufgenommen haben. 

Ausgehend von der Lieferkette, haben wir einen sorgfältigen Prozess gestartet, bei dem die Auswahl von Lieferanten eine bedeutende Rolle spielt. Darüber hinaus geben wir den ESG-Kriterien (Environmental, Social & Governance), lokalen, biologischen und Null-Kilometer-Produkten immer mehr Gewicht. 

Was die Reduktion der Umweltbelastung betrifft, so haben wir uns verpflichtet, bei der täglichen Reinigung der Kantinen und Küchen umweltfreundliche Produkte zu verwenden, Verbrauch und Überschuss genau zu monitorieren und auf die Nutzung von Geräten zu achten, um Energieverluste zu minimieren und ihre Lebensdauer zu verlängern. 

Darüber hinaus investieren wir in die Ernährungserziehung und in Bildungsveranstaltungen. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein von Kindern und ihrer Familien in Bezug auf gesunde Ernährung zu erhöhen und einen nachhaltigen Ansatz im Umgang mit Lebensmitteln zu fördern. 

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